Das Land ist fast vollbeschäftigt, und die Zahl der Beschäftigten soll in diesem Jahr auf 44,94 Millionen steigen, ein historischer Höchststand in der Geschichte des Landes.

Ein nicht naheliegendes Ergebnis für Deutschland, wo Gewerkschaften eine gewisse Bedeutung haben und die Beschäftigten zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Aber gerade aus Deutschland kommt die Idee, die die Arbeitswelt revolutionieren könnte: Nur 5 Stunden am Tag arbeiten.

Eine Idee, die von Lesse Rheingans, einer jungen Publizistin, die ein eigenes Studio gründete, in die Tat umgesetzt wurde. Im Oktober 2017 führte Rheingans eine Arbeitszeitverkürzung von 8.00 bis 13.00 Uhr ohne Lohnkürzungen ein und verzeichnete im Laufe der Zeit eine Produktivitätssteigerung von 37%.

Die Unternehmerin geht im Wesentlichen davon aus, dass alles schnell und zeitsparend erledigt werden kann. Dies führte dazu, dass ihre Agentur eine geringe Fluktuation des Personals in einem Land und in einem Industriesektor verzeichnete, in dem ein schwerwiegender Mangel der Arbeitskraft herrscht.


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