2018 endete mit einem historischen Überholmanöver in Deutschland, wo erneuerbare Energien 40% des Beitrags zum nationalen Stromsystem überstiegen, wobei der Beitrag erstmals höher war als der von Kohle.

Das Ziel der Deutschen ist es, diese Zahl bis 2030 auf 65% zu bringen, aber die Entwicklung der Marktanforderungen könnte es schwierig machen, ein solches Ergebnis zu erzielen. Sogar die Entwicklung des Elektroauto-Pools könnte die Nachfrage erheblich beeinträchtigen, aber in Deutschland sind sie gut in der langfristigen Planung, daher haben sie ihre Berechnungen gut gemacht.

Inzwischen genießen die Deutschen den Vorrang erneuerbarer Energien bei Braunkohle, was im abgelaufenen Jahr nicht so offensichtlich war. Es genügt zu sagen, dass der Beitrag der grünen Quellen zum nationalen „Energietank“ 2010 nur 19,1% betrug. Dies ergibt sich aus den Daten des Statistischen Amtes des Zsw.

Deutschland will seine Abhängigkeit von umweltverschmutzender Kohle weiter reduzieren, aber der nationale Strommix wird sich über mehrere Jahre hinweg mit seiner unverzichtbaren Präsenz auseinandersetzen müssen. Die Zahl für 2018 hätte jedoch für erneuerbare Energien sogar noch besser sein können, wenn die starke Dürre im Sommer die deutsche Wasserkraftproduktion nicht negativ beeinflusst hätte.


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