Etwa ein Drittel des weltweiten Umsatzes gehört zu diesem Segment, um genau zu sein: 125 Tausend von 385 Tausend Einheiten wurden vom Referenzsektor absorbiert. Den höchsten Zuwachs pro Segment erzielten jedoch die Metallindustrie (+ 55%) und anschließend die Elektronik- und Elektrotechnik (+ 33%) sowie die Lebensmittel (+ 19%).

Nach Angaben der Internationalen Robotik-Föderation werden in der verarbeitenden Industrie weltweit derzeit pro 10.000 Arbeiter 74 Roboter installiert. Die Dichte der Roboter im Verhältnis zur Anzahl der Arbeiter beträgt daher 0,74%. Dies bedeutet nicht, dass es sich um einen Trend handelt, der wachsen soll: Die Gesamtzahl der installierten Roboter ist definitiv dazu bestimmt, zu wachsen. Wie viel und wie sich ihr installiertes Volumen im Vergleich zur Gesamtbelegschaft ändert, ist eine ziemlich komplexe Information zu spekulieren.

Aber um den Trend dieser Dynamik besser zu verstehen, ist es jedoch erforderlich, über den Marktdurchschnitt hinauszugehen und die Daten in Bezug auf die wirtschaftlichen Makroregionen – fortgeschrittene, aufstrebende oder sich entwickelnde Volkswirtschaften – zu analysieren.

Interessant ist die Zahl Deutschlands mit weitem Abstand das europäische Land mit der höchsten Roboterdichte im gesamten Gebiet, was 309 Robotern pro 10.000 Arbeiter entspricht. Zahlen, die Deutschland zum vierthäufigsten automatisierten Land der Welt machen. Die Vereinigten Staaten sind, anders als man vermuten könnte, zumindest im Hinblick auf die Besonderheit der Präsenz von Robotern keineswegs ein außerordentlich fortgeschrittenes Land als andere Länder mit hohem technologischem Verbrauch: Mit einem Dichteindex von 1,89% verfügen die USA über eine nahezu identische Anzahl Roboter, die die italienische verarbeitende Industrie hervorhebt. Sie liegt mit einem Index von 1,85% auf dem achten Platz der Rangliste. Eine Figur, die die Modernität demonstriert, die die produzierende Wirtschaft unseres Landes auszeichnet. In Europa sind mit Ausnahme von Deutschland nur Schweden und Dänemark besser als wir.

Unter dem globalen Durchschnitt gibt es Länder wie Großbritannien und China, die einen Dichteindex von 0,71% bzw. 0,68% ausweisen. Absolut abseits des Marktes Russland, dessen Anzahl installierter Roboter völlig unbedeutend ist, oder 3 pro 10.000 Arbeiter. Dies ist eine Tatsache, die die geringe Relevanz der lokalen Fertigungsindustrie und gleichzeitig die relative Rückständigkeit unterstreicht.


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